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Kurzfristige technische Segment-Analyse: DAX

Hinweise

Skalenticks = Montag bzw. Monatsbeginn;
1 Monat = ca. 20 Tage


ISIN: DE0008469008
Börse: Frankfurt
Branche: AKTIEN-INDEX
Land: Deutschland

Chart, technische Analyse

Datum

15.12.25

Schluss

24.229,91 +43,42

Vortag
2-Wochen
5-Monate

 +0,2%
 +2,7%
   +1%

 

Trend-Mom5

  +0,3%

K/GD7

  +0,3%

K/GD35

  +1,6%

RSI15 / WI15

 54/ 92

Trend-Mom35

  −0,1%

 

Vola10

 _2,7%

ProfitRatio10

   +4

BetaDAX,35

 1.0

KorrDAX,35

 +1.00

Vorwoche (08.12. - 12.12.)

 24.046 - 24.295


Der DAX legte am Montag (15.12.25) um +0,2% zu und erreichte einen Schlusstand von 24.230 Punkten. Die letzten fünf Tage tendiert der Aktienindex unverändert, das Trendmomentum beträgt +0,3%. Der Indexkurs quotiert auf dem Niveau seines Sieben-Tage-Mittels (+0,3%). Der Abstand des Kurses zu seinem Sieben-Wochen-Mittel ist ebenfalls positiv (+1,6%). Der Relative-Stärke-Index-15-Tage weist einen neutralen Wert auf (54 Punkte). Der Kurstrend der letzten sieben Wochen ist seitlich gerichtet, das Trendmomentum beträgt −0,1%. Die Zehn-Tages-Volatilität beträgt historisch niedrige 2,7%.
In der Vorwoche (08.12. - 12.12.) notierte DAX im Bereich von 24.046 bis 24.295 Punkten. Der wahrscheinliche Kursbereich der nächsten zehn Tage liegt bei 23.625 - 24.904 Punkten.
Mit dem DAX am wenigsten korrelieren die Aktien von Deutsche Börse (+0.13), Continental (+0.13) und Siemens Healthineers (+0.16). Am stärksten bestehen Korrelationen mit den Aktien von Infineon (+0.72), Commerzbank (+0.70) und Deutsche Bank (+0.70). \e01\3


Der DAX ging am Montag (15.12.25) mit 24.230 Punkten (+0,2%) aus dem Handel. Der Markt notierte recht geschlossen, eine Vielzahl von Aktien (22:18, 55%) verteuerte sich. Gewinner waren Zalando SE (+2,6%), Commerzbank (+2,1%) und Fresenius SE & Co. KGaA (+2,0%). Verluste realisierten vor allem Daimler Truck Hold. (−2,9%), Rheinmetall (−2,6%) und Vonovia SE (−2,0%). \a01\3


Anhand der DAX-Marktanalyse vom Montag (15.12.25) ergeben sich Hinweise auf eine technische Überhitzung. Ein mit 63% weit überdurchschnittlicher Anteil der Aktien hatte an den Vortagen ein kurzfristiges Hoch erreicht, so das aus technischer Sicht eine Übertreibung und damit Korrekturpotenzial attestiert werden kann. Eine Abwärtskorrektur ist auch deshalb immer noch wahrscheinlich, weil an den Vortagen überhöhte 33% der Aktien kurzfristig überkauft waren. \a02\3

 

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