Der DAX notierte am Montag (09.03.26) mit −0,8% schwächer und ging damit bei 23.409 Punkten aus dem Geschehen.
Das Fünf-Tage-Trendmomentum zeigt mit −2,3% einen übertrieben negativen Kursverlauf des Aktienindex auf.
Die Differenz des Indexkurses zu seinem Sieben-Tage-Mittel beträgt −2,9%, der Kurs notiert beträchtlich unter diesem Mittelwert.
Der Abstand des Kurses zu seinem Sieben-Wochen-Mittel ist mit −5,3% ebenfalls übertrieben negativ.
Der Relative-Stärke-Index-15-Tage befindet sich im neutralen Mittelfeld (44 Punkte).
Das Trendmomentum der letzten sieben Wochen indiziert mit −1,9% für diesen Zeitraum einen nachgebenden Kurstrend.
Die Zehn-Tages-Volatilität liegt derzeit bei 2,8%.
Der DAX notierte in der Vorwoche (02.03. - 06.03.) in der Spanne von 23.591 bis 24.638 Punkten.
Der für die nächsten zehn Tage wahrscheinliche Kursbereich beträgt 22.682 - 23.989 Punkte.
Geringste Korrelationen des DAX bestehen mit den Aktien von
Deutsche Börse (+0.03),
Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA (-0.03) und
Qiagen N.V. (+0.04).
Am deutlichsten sind die Korrelationen ausgeprägt mit den Aktien von
Deutsche Bank (+0.70),
Infineon (+0.68) und
Merck KGaA (+0.66).
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Der DAX notierte am Montag (09.03.26) um 182 Punkte leichter und ging bei 23.409 Punkten (−0,8%) aus dem Handel.
Der Markt notierte unentschlossen, einen Kursgewinn konnte nur eine Minderheit der Aktien (16:24, 40%) erzielen.
Gewinner waren
Bayer NA (+3,3%),
BASF SE (+2,4%) und
GEA Group (+2,2%).
Verluste realisierten vor allem
Qiagen N.V. (−4,9%),
Vonovia SE (−3,2%) und
Continental (−3,1%).
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Anhand der DAX-Marktanalyse vom Montag (09.03.26) ergeben sich kurssteigernde technische Momente.
Die Situation, dass vor wenigen Tagen nur 8% (3/40) der Aktien auf Sicht von fünf Tagen zulegen konnten, ist ein Hinweis auf übertriebenen Pessimismus und daraus resultierendes technisches Aufwärtspotenzial.
Ein mit 80% weit außergewöhnlicher Anteil der Aktien hatte an den Vortagen ein kurzfristiges Tief erreicht, so das auch hier aus technischer Sicht eine Übertreibung und somit Erholungspotenzial festgestellt werden kann.
Eine positive technische Korrektur erscheint weiterhin auch deshalb im Bereich des Möglichen, weil derzeit überhöhte 40% (16/40) der Aktien kurzfristig überverkauft sind.
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