Der TecDAX konnte am Freitag (13.02.26) mit +1,3% moderat zulegen und beendete den Handel so bei 3.655 Punkten.
Die letzten fünf Tage tendiert der Aktienindex richtungslos, das Trendmomentum zeigt einen Wert von −0,0% auf.
Der Indexkurs notiert in Höhe seines Sieben-Tage-Durchschnitts (+0,7%).
Der Kurs rangiert in geringer Entfernung seines Sieben-Wochen-Mittels (−0,8%).
Mit 29 Punkten rangiert der Relative-Stärke-Index-15-Tage zwar unterhalb des neutralen Bereiches, jedoch ohne Bedeutung,
da mit dem Kurs eine Divergenz besteht, d.h. dieser sich nicht auf Tiefstand befindet.
Das Trendmomentum der letzten sieben Wochen beträgt −2,4% und zeigt damit für diesen Zeitraum einen Abwärts-Trend an.
Die Volatilität auf Zehn-Tages-Basis besitzt einen Wert von 3,4%.
Der TecDAX notierte in der abgelaufenen Woche (09.02. - 13.02.) im Intervall von 3.607 bis 3.655 Punkten.
Der wahrscheinliche Kursbereich der nächsten zehn Tage beläuft sich auf 3.543 - 3.785 Punkte.
Am schwächsten mit dem TecDAX korrelieren die Aktien von
Deutsche Telekom (+0.01),
freenet (+0.05) und
Qiagen N.V. (+0.05).
Am stärksten korrelieren mit dem Index die Aktien von
SAP SE (+0.85),
Infineon (+0.69) und
Nemetschek SE (+0.66).
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Der TecDAX stieg am Freitag (13.02.26) um 47 (+1,3%) auf 3.655 Punkte.
Der Markt tendierte recht einheitlich, die Überzahl der Aktien (24:6, 80%) ging mit einem Kursgewinn aus dem Handel.
Zulegen konnten vor allem
Aixtron SE (+6,5%),
Evotec SE (+6,2%) und
Carl Zeiss Meditec (+5,2%).
Abgeben mussten vor allem
1&1 (−1,6%),
Siltronic (−0,7%) und
Nagarro SE (−0,6%).
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Die TecDAX-Marktanalyse vom Freitag (13.02.26) bescheinigt technisches Abwärtspotenzial.
Auf Grund des recht einheitlichen Nachfrageüberhangs vom Vortag, deutliche 80% (24:30) der Aktien konnten zulegen, lässt sich eine kurzfristige technische Gegenbewegung erwarten.
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