Der ATX (Wien) notierte am Mittwoch (30.09.26) um 79 Punkte leichter und ging bei 6.856 Punkten (−1,1%) aus dem Handel.
Die AT Large-Caps schlossen schwächer, insgesamt wurden nur wenige Aktien (4:15, 21%; 1 unverändert) nachgefragt.
Gewinner waren
EVN (+2,1%),
Lenzing (+1,7%) und
voestalpine (+1,3%).
Verluste realisierten vor allem
Palfinger AG (−9,7%),
AT&S (−7,2%) und
CA Immobilien Anlagen (−2,5%).
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Der ATX (Wien) musste am Mittwoch (30.09.26) mit einem Minus von −1,1% deutlich abgeben und beendete den Handel bei 6.856 Punkten.
Die letzten fünf Tage tendiert der Aktienindex richtungslos, das Trendmomentum zeigt einen Wert von −0,4% auf.
Der Abstand des Indexkurses zu seinem Sieben-Tage-Mittel beziffert sich zu −1,0%.
Der Kurs rangiert in geringer Entfernung seines Sieben-Wochen-Mittels (+0,9%).
Der Wert des Relative-Stärke-Index-15-Tage ist im neutralen Bereich angesiedelt (49 Punkte).
Das Trendmomentum der letzten sieben Wochen beträgt +4,6% und zeigt damit für diesen Zeitraum gen Norden gerichtete Kurse an.
Die Volatilität auf Zehn-Tages-Basis besitzt einen Wert von 3,4%.
Der ATX notierte in der Vorwoche (21.09. - 25.09.) im Intervall von 6.882 bis 6.944 Punkten.
Der wahrscheinliche Kursbereich der nächsten zehn Tage beläuft sich auf 6.730 - 7.200 Punkte.
Am schwächsten mit dem ATX korrelieren bei den AT Large-Caps die Aktien von
Österreichische Post (+0.09),
Lenzing (+0.16) und
OMV (-0.21).
Am stärksten korrelieren mit dem Index die Aktien von
Erste Group Bank (+0.80),
BAWAG Group (+0.76) und
Wienerberger (+0.60).
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Anhand der AT Large-Caps-Marktanalyse vom Mittwoch (30.09.26) ergeben sich kurssteigernde technische Momente.
Dass nur 20% (4/20) der Aktien auf Sicht von fünf Tagen zulegen konnten, ist ein Hinweis auf übertriebenen Pessimismus und daraus resultierendes technisches Aufwärtspotenzial.
Ein mit 50% (10/20) weit überproportionaler Anteil der Aktien hat derzeit wieder ein kurzfristiges Tief erreicht, so das aus technischer Sicht auch hier eine Überreaktion und damit Erholungspotenzial gefolgert werden kann.
Eine positive technische Korrektur ist weiterhin auch deshalb wahrscheinlich, weil an den Vortagen überhöhte 20% der Aktien kurzfristig überverkauft waren.
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